
;
document.write( addy21298 );
document.write( '<\/a>' );
//-->\n </script> <script language='JavaScript' type='text/javascript'>
<!--
document.write( '<span style=\'display: none;\'>' );
//-->
</script>Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
<script language='JavaScript' type='text/javascript'>
<!--
document.write( '</' );
document.write( 'span>' );
//-->
</script>:143/fetch%3EUID%3E.INBOX%3E24159?part=1.12&filename=Das_Wunder_von_B_4b8d03ac2f3ff.jpg)
Ein Sommercamp in Bremen mit Grundschulkindern aus Migrantenfamilien. Viele dieser Kinder stehen in Gefahr Schulversager zu werden. Nun fahren sie für drei Wochen in Landschulheime. Jeden Tag stehen zwei Stunden Sprachunterricht und zwei Stunden Theater auf dem Programm. Die Stücke werden zum Schluss aufgeführt. Nach dem täglichen Sprach- und Theaterprogramm haben die Kinder jede Menge Zeit zum Spielen, Toben und für Abenteuer.
Die Jacobs-Stiftung bezahlte außer den Kosten auch eine aufwendige Auswertung durch das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Dritter im Bund war der Senator für Bildung, der sich verpflichtet hatte, das Projekt bei Erfolg weiterzuführen. Das Ergebnis der Auswertung ist so sensationell, dass es die Bildungsforscher Petra Stanat und Jürgen Baumert - sie haben auch die erste Pisa-Studie in Deutschland verantwortet - zunächst nicht glauben konnten. Die Sprachkompetenz der Kinder ist in drei Wochen Sommercamp so stark gewachsen, wie üblicherweise im Verlauf eines Schuljahres.
Nach dem ersten Sommercamp ging es in Bremen in Serie. Viele andere Städte sind dem Vorbild gefolgt. Es ist eine der erfolgreichsten deutschen Bildungsinnovationen.
Dokumentation ( 60 Minuten) und kürzere Versionen für Veranstaltungen von 15, 6 und 3 Minuten.
Informationen zum Projekt "Jacobs Sommercamps": Die Homepage www.sommercamp-bremen.de und die wissenschaftlichen Begleitung vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung